Unsere Projekte

 

Vortragsreihe der Stiftung Haus der Stadtgeschichte Bad Kreuznach für 2014

                                    

 

 

 

28.10.2014                                         Joachim Hennig:

18.30 Uhr                                           Vortrag

Rollendes KZ - Der 12. SS-Eisenbahnbauzug in Bad Kreuznach und anderswo

Stadtratssitzungssaal

 

27.11.2014                                         Kordula Langhof-Johnen/Wolfgang Wobeto

18.30 Uhr                                           Lesung

Der Kreuznacher Johann Jacob Beinbrech (1799-1834)

Kaffeerösterei

 

03.12.2014                                         Udo Ebbinghaus

18.30 Uhr                                           Vortrag

Der Einfluss des lutherischen Glaubens auf die Bildung in Skizzen dargestellt am Bsp. der Familien Roos-Müller-Kauffmann-Götz-Hargart

Bonhoefferhaus/Bühnensaal

Eislauf in Bad Kreuznach

06.09.2012 Vortrag Dr Eichoff

Vortrag Dr. Eichhoff Dt. Auswanderer in den USA
Eichhoff-Vortrag Dt. Auswanderung u. kul[...]
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24.11.2011 Vortrag Dr. Goldt Russische Badegäste und Literaten in Kreuznach

Vortrag Dr. Goldt
goldt~1.pdf
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02.09.2011 Dr. Martin Senner "Kreuznach und Frankreich -ein zwiespältiges Verhältnis"

Vortrag Dr. Senner
Kreuznach und Frankreich ein zwiespältig[...]
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18.08.2011 Rolf Schaller "Dem Quacke Nick sei Johrmarksbrigg"

"Em Quacke Nick sei Johrmarktsbrigg":

Einleitend befasste sich der Vortrag von Rolf Schaller mit der 200-jährigen Geschichte der Jahrmarktsbrücken. Die urkundliche Erwähnung geschah erstmals 1812. Der erste namentlich bekannte "Brückenbauer" war der Bäcker Sebastian Schmitt im Jahre 1815. In den folgenden Jahrzehnten sind die Familien Engelsmann, Schäfer, Domidian und Sulzbach als Brückenpächter in Erscheinung getreten.
Insgesamt gab es drei verschiedene Standorte der Jahrmarktsbrücke:
Während die erste Brücke noch an der Spitze des Kisky'schen Wörths lag, gab es durch den Bau der Landfuhrbrücke plötzlich eine kostenlose Konkurrenz. Der zweite Standort lag unmittelbar unterhalb der Landfuhrbrücke, denn dort gab es noch keine Unterführung und die Jahrmarktsbesucher mussten auf der Landfuhrbrücke den Umweg durch den Brückes und über den Bahnübergang in Kauf nehmen.
Der dritte und letzte Standort lag in Verlängerung der Schlachthofstraße.
Nikolaus Quack und seine Schwiegersöhne Horst van Rüth und Hans Kuß bauten von 1948 bis 1978 insgesamt 31 mal "es Quacke Brigg" auf, die 1979 durch einen Betonsteg ersetzt wurde.
Der lt. Stadtratsbeschluss vom August 2011 nun offiziell "Jahrmarktsbrücke" benannte Steg wird ein Zusatzschild mit den Lebensdaten von Nikolaus Quack und einen Hinweis auf die Brückengeschichte erhalten. Dessen Enthüllung ist für Jahrmarkt 2012 geplant. 

Das Huthaus Vetter

Im Auftrag der Stiftung konnte der aufwändige Produktionsprozess der Hutherstellung dokumentiert werden. Das schon lange das Stadtbild begleitende Huthaus Vetter wurde auf über 200 Bilder dauerhaft dokumentiert.

Hier eine kleine Auswahl.

Die Ausstellung "Kreuznacher Jahrmarkt"

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Kinderferienprogramm "Guckkästen Kreuznacher Jahrmarkt"